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Vom Trinken bis zum Kontrollverlust: Die dreißigjährige Trinkerkarriere meines Onkels
- Ein 59-jähriger Mann, der ab Anfang 30 übermäßig Alkohol konsumierte und schließlich mit Alkoholabhängigkeit diagnostiziert wurde - Er trank auf nüchternen Magen ein halbes Kilo hochprozentigen Schnaps pur und verlangte sogar nur nach „Trinkalkohol“, ohne auf die Qualität zu achten - Die kognitiven Funktionen waren stark beeinträchtigt, die Reaktionen verlangsamt, die Familie konnte ihn nicht mehr kontrollieren und musste ihn zur Zwangsentgiftung einweisen - Dieser Artikel schildert aus der Perspektive der Familie, wie das Trinken von einer Gewohnheit zur Kontrolllosigkeit abglitt und wie schwierig der Weg war, Hilfe zu suchen
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Erst nach dem Tod meines Bruders erkannte ich die Wahrheit über die Alkoholabhängigkeit
Ich habe mit eigenen Augen erlebt, wie mein Bruder an seiner Alkoholabhängigkeit gestorben ist, und blicke auf meinen eigenen Weg zurück – vom Trinken, um Kummer zu betäuben, bis hin zu einer Neubewertung meines Alkoholkonsums. Dieser Artikel teilt eine ehrliche Erkenntnis über Alkoholabhängigkeit und Überlegungen dazu, wie man vermeiden kann, denselben Fehler zu wiederholen.
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In den Jahren, in denen ich ihn beim Entzug begleitet habe, habe ich gelernt, Grenzen zu setzen.
- Dies ist der Bericht einer Partnerin oder eines Partners, der die reale Situation beschreibt, eine alkoholabhängige Person langfristig zu begleiten. - Vom Erkennen veränderter Trinkmengen über die Sorge um die Gesundheit bis hin zur Erschöpfung angesichts wiederholter Entzugsversuche. - Nicht reißerisch, sondern mit konkreten Details: wie man Abhängigkeit erkennt, wie man sich selbst schützt. - Geeignet für Angehörige in ähnlichen Situationen, um zu sehen, welche nächsten Schritte man unternehmen kann.
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Zehn Jahre an der Seite eines Alkoholikers – ich habe mich entschieden zu gehen
- Mit 19 begann er zu trinken, ab 25 trank er jede Nacht, die Trinkmenge wurde immer größer, er verlor zunehmend die Kontrolle - Ich hielt zwei Jahre durch, schließlich trennte ich mich, weil er nach dem Trinken herumschrie; das war sein zehntes Jahr des Alkoholmissbrauchs - Je älter er wurde, desto schwerer war es zu kontrollieren; vor 28 machte er nie Ärger, später wachte er fast jedes Mal auf, ohne sich selbst zu erkennen - Er hat später mit dem Trinken aufgehört, gab aber offen zu, dass Abhängige lebenslang rückfällig werden können; der Ausweg sei, „nie den ersten Schluck zu trinken“
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Wie Alkoholabhängigkeit eine Familie Schritt für Schritt zerstört
- Ein Alkoholabhängiger erzählt von seinen Erfahrungen, vom unkontrollierbaren Trinken bis zu gescheiterten Versuchen, mit dem Trinken aufzuhören - Es werden die tiefgreifenden Auswirkungen der Alkoholabhängigkeit auf den Einzelnen und die Familie offengelegt, einschließlich gesellschaftlicher Diskriminierung und des Leids der Angehörigen - Durch die gegenseitige Unterstützung der Anonymen Alkoholiker (AA) wird der mögliche Weg zur Nüchternheit aufgezeigt
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Fünf Jahre Alkoholabhängigkeit – am Rande der Kontrolllosigkeit habe ich den letzten Funken Hoffnung ergriffen
Von 2017 bis 2022 durchlief ich einen unkontrollierbaren Kreislauf der Alkoholabhängigkeit: anhaltendes Trinken, wiederholte Krankenhausaufenthalte, Entzugserscheinungen und Rückfälle. In jener Nacht in der psychiatrischen Klinik glaubte ich fast, mein Leben sei vorbei. Die Wende kam durch eine professionelle Behandlung und meinen eigenen starken Willen, mit dem Trinken aufzuhören. Jetzt bin ich seit fast dreieinhalb Jahren trocken.
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Wie Familien mit Alkoholabhängigkeit umgehen können: Eine wahre Reise der Gefühle
Dieser Artikel schildert aus der Perspektive von Angehörigen die reale Situation im Umgang mit alkoholabhängigen Menschen und beleuchtet, „warum das Aufhören so schwerfällt“ sowie wie Angehörige sich selbst anpassen und wirkungslose Interventionen vermeiden können. Ohne Sentimentalität und ohne Versprechungen werden lediglich konkrete Erfahrungen und gangbare Wege aufgezeigt.
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Ein Vater erzählt: Nachdem unser Sohn wegen Alkoholabhängigkeit in der Klinik war, haben wir unser Leben Schritt für Schritt neu aufgebaut
Ein älterer Vater erzählt die wahre Geschichte seiner Familie, nachdem sein Sohn wegen einer alkoholbedingten Pankreatitis notfallmäßig behandelt wurde – von der anfänglichen Panik und Selbstvorwürfen bis hin zum Erlernen wissenschaftlich fundierter Unterstützung. Der Artikel konzentriert sich auf die häufige Falle, in der Angehörige „mehr schaden als helfen“, und darauf, wie Familientherapie dabei hilft, Grenzen und Vertrauen wieder aufzubauen.
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Ein Unternehmer berichtet über zwei Jahre Alkoholentzug: Als aus „trinken müssen“ ein „nicht mehr ohne können“ wurde
Wie kann ein Geschäftsessen einen Unternehmensführer vom sozialen Trinken in eine hochfunktionale Alkoholabhängigkeit gleiten lassen? Dieser Artikel schildert aus der Perspektive eines Betroffenen den gesamten Prozess – von den Warnsignalen des Körpers über die Familienkrise bis hin zur professionellen Entwöhnung – und bietet all jenen, die zwischen Trinkkultur und Gesundheit hin- und hergerissen sind, eine authentische Orientierung.
Weiter informierenWeiß nicht, wo ich anfangen soll?