Wissen und Geschichten
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Er kann nicht aufhören zu trinken, und seine Familie steht kurz vor dem Zerfall.
Dies ist die Schilderung eines Familienangehörigen: Der Ehemann ging vom „gerne trinken“ zum „nicht mehr ohne Alkohol können“ über, wurde immer reizbarer, und auch körperlich traten Probleme auf. Beim Entzug zitterten seine Hände und ihm wurde angst und bange; nach dem Trinken bereute er es, aber beim nächsten Mal konnte er sich wieder nicht beherrschen. Die familiären Beziehungen sind angespannt, und man weiß nicht, was man tun soll.
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Wenn Trinken zum größten Geheimnis der Familie wird, was sollen wir tun?
Ein Angehöriger schildert, wie sich das Familienleben verändert, nachdem der Partner lange Zeit getrunken hat: vom Verstecken der Flaschen über wiederholte Versprechen bis hin zu Streit und Schweigen. Durch die Funktionsanalyse, Nüchternheits-Stichproben und Beziehungskommunikationstraining im Rahmen der gemeindebasierten Verstärkungstherapie beginnen sie zu lernen, nicht mehr nur auf das „Aufhören mit dem Trinken“ zu starren, sondern das Leben selbst wieder aufzubauen.
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Nach über zehn Jahren Alkoholkonsum, Halluzinationen und Epilepsie – was kann die Familie noch tun?
Ein Patient mit über zehnjährigem Alkoholkonsum, der von täglich 3–4 Jin Schnaps bis zum Auftreten von Halluzinationen, Handzittern und epileptiformen Anfällen gelangte und bei dem verschiedene konservative Behandlungen versucht wurden, jedoch ohne zufriedenstellende Wirkung. Dieser Artikel schildert aus der Perspektive der Angehörigen, wie sich Alkoholabhängigkeit von einem persönlichen Problem zu einer Notlage der gesamten Familie entwickelt, und welcher Behandlungsweg nach dem Versagen konventioneller Methoden eine nähere Betrachtung wert ist.
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Wenn der Alkohol zum dritten Familienmitglied wird, was sollen wir tun?
Ein Angehöriger schildert den Weg ihres Ehemanns vom geselligen Trinken zur Alkoholabhängigkeit. Von den anfänglichen geschäftlichen Anlässen bis hin zum späteren Kontrollverlust, von familiären Konflikten bis zur Suche nach Hilfe. Dies ist nicht die Geschichte einer einzelnen Person, sondern eine Situation, die viele Familien gerade durchleben. Der Text teilt praktische Vorgehensweisen und Überlegungen aus dem Prozess der Alkoholentwöhnung.
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Zehn Jahre an der Seite des Partners: Rückfälle und Durchhaltevermögen auf dem Weg zur Alkoholentwöhnung
- Eine Partnerin schildert den langen Weg ihres Mannes vom geselligen Trinken zur Alkoholabhängigkeit - Mehrere gescheiterte Entzugsversuche, das Familienleben wird vom Alkohol zersetzt, auch die Kinder leiden darunter - Versuch eines erzwungenen Entzugs, doch wiederholte Rückfälle, schließlich Suche nach einem professionelleren Behandlungsweg - Die Geschichte zeigt Sorge, Erschöpfung und Grenzen in der langjährigen Begleitung und dient ähnlichen Familien als Orientierung
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Von schwer trinkbar bis unentbehrlich – der Weg, den meine Familie gegangen ist
Ein Familienangehöriger schildert den Wandel eines Familienmitglieds vom anfänglichen Genuss von Süßwein bis hin zur endgültigen Abhängigkeit vom Alkohol. Der Artikel erklärt in allgemein verständlicher Sprache die Mechanismen der Alkoholabhängigkeit, zeigt die realen Auswirkungen des Alkoholproblems auf den Einzelnen und die Familie sowie die Verwirrung und Bewältigungsstrategien der Angehörigen in diesem Prozess.
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Zehn Jahre an der Seite eines Partners: Alkoholsucht ist eine Krankheit, keine Frage der Willenskraft
Eine Partnerin erzählt vom Weg ihres Mannes vom geselligen Trinken in jungen Jahren bis zur Sucht im mittleren Alter. Vom Verstecken des Alkohols und den Streitereien bis zum epileptischen Anfall, vom „ihn davon abhalten, nicht trinken zu dürfen“ bis zur Erkenntnis, dass dies eine Krankheit ist. Es geht nicht darum, zum Trinken zu ermutigen, sondern darum, jene konkreten und erschöpfenden Alltage festzuhalten – und wie es als Nächstes weitergehen soll.
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Alkoholsucht ist schwer zu überwinden – die Familie trägt mit
Dieser Artikel schildert aus einer Perspektive, die sowohl die eines Beobachters als auch die eines Beteiligten ist, wie sich ein Alkoholproblem Schritt für Schritt vom geselligen Trinken zur Alkoholabhängigkeit entwickelt und welche wechselseitigen Auswirkungen dies auf die persönliche Gesundheit und die familiären Beziehungen hat. Durch die Beschreibung realer Lebensumstände hilft er den Lesern, die Komplexität und die Risiken des Entzugsprozesses zu verstehen und mögliche nächste Schritte zu erkennen.
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Wenn er trinkt, habe ich Angst, und wenn er nicht trinkt, habe ich auch Angst.
- Eine Angehörige schildert die langjährige Trinkerfahrung ihres Ehemanns, vom täglichen Glas bis zur unkontrollierten Abhängigkeit - Sie stellt fest, dass die Auswirkungen von Alkohol auf die Familie denen mancher Suchtstoffe in nichts nachstehen, die gesellschaftliche Wahrnehmung jedoch völlig anders ist - Der Artikel untersucht, warum Alkohol sich nur schwer einfach als „Droge“ einordnen lässt, und die komplexe Lage, mit der Angehörige konfrontiert sind
Weiter informierenWeiß nicht, wo ich anfangen soll?