Für Angehörige, die Menschen mit Alkoholabhängigkeit begleiten

Sie müssen nicht alle Lösungen allein durchdenken

Behandeln Sie zuerst den schwierigsten Satz in diesem Moment; Sie können auch in Ihrem eigenen Tempo Alkoholkonsum verstehen, Kommunikation verbessern und professionelle Hilfe finden.

Unterstützung für Angehörige und Kommunikationshilfe

Vier Phasen

Nicht alles auf einmal lösen wollen, sondern den nächsten Schritt klar gehen

01

Muster erkennen

Verstehen Sie das Trinken und die nüchternen Momente anhand des letzten konkreten Ereignisses, anstatt Menschen zu etikettieren.

02

Kommunikation verbessern

Verwandeln Sie Vorwürfe in klare, positive und konkrete Äußerungen und Bitten.

03

Hilfe vorantreiben

Erkennen Sie echte Hilferufe und bieten Sie professionelle Unterstützung an, ohne zu drängen.

04

Langzeitunterstützung

Angesichts von Rückfällen und dem Erkennen von Warnsignalen sollten auch der Zustand der Angehörigen selbst in den Plan einbezogen werden.

Wenn Sie nur sehr erschöpft sind, sich gerade streiten oder die andere Person wieder getrunken hat

Kehren Sie zuerst zur konkreten Situation zurück; Sie müssen nicht sofort das Schlimmste annehmen.

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