Was sollte man mitbringen?

Bereiten Sie sich nach den drei Kategorien „erforderlich“, „für den Alltag“ und „nicht empfohlen zum Mitbringen“ vor, um die Hektik am Tag der Aufnahme zu reduzieren.

Aufnahmevorbereitung

Ausweise, Krankenakten und übliche Medikamente sind das Wichtigste; Alltagsgegenstände gemäß der Checkliste vorbereiten.

Zur Anreise sind in der Regel der Personalausweis im Original, frühere Krankenakten, aktuell eingenommene Medikamente sowie die Kontaktdaten einer Notfallkontaktperson erforderlich; zusätzlich genügt es, Wechselkleidung und Toilettenartikel mitzubringen. Bitte keine alkoholhaltigen Gegenstände, spitzen Gegenstände oder größere Bargeldbeträge mitführen. Personen, die über einen längeren Zeitraum viel Alkohol konsumiert haben, sollten den Alkohol nicht eigenmächtig abrupt absetzen; sicherer ist es, nach einer Beurteilung mit einem Entzugsmanagement zu beginnen.

  • Ausweis und Krankenakte haben Vorrang
  • Wenn Sie Medikamente einnehmen, geben Sie dies bitte wahrheitsgemäß an.
  • Mitbringen von alkoholischen Getränken und spitzen Gegenständen ist verboten.
  • Beenden Sie den Alkoholkonsum nicht plötzlich von selbst.

Checkliste für die Aufnahme ins Krankenhaus

Damit Ihr Krankenhausaufenthalt reibungsloser verläuft, können Sie sich nach der folgenden Liste vorbereiten. Einzelheiten können Sie auch telefonisch noch einmal bestätigen.

Notwendige Gegenstände

  • Personalausweis im Original
  • Bisherige Krankengeschichte (Untersuchungsberichte, Diagnosen, Medikamentenaufzeichnungen)
  • Derzeit eingenommene Medikamente (müssen dem Arzt wahrheitsgemäß mitgeteilt werden)
  • Kontaktinformationen für Notfälle

Hygiene- und Alltagsgegenstände

  • Bequeme Wechselkleidung, 3–5 Sätze
  • Hausschuhe und Sportschuhe
  • Toilettenartikel (Zahnbürste, Zahnpasta, Handtücher usw.)
  • Trinkbecher, Taschentücher
  • Je nach Jahreszeit eine Jacke oder eine dünne Jacke

Optional mitzubringen

  • Bücher, Zeitschriften oder Notizbücher
  • Familienfotos
  • Bequemes Kissen oder Decke
  • Kopfhörer (für Entspannungsaudio)

Nicht empfohlen oder verboten mitzubringen

  • Alle alkoholhaltigen Gegenstände (einschließlich alkoholhaltigem Mundwasser, Parfüm usw.)
  • Scharfe Gegenstände (Messer, Scheren usw.)
  • Feuerzeuge und Streichhölzer
  • Große Mengen Bargeld und Wertsachen
  • Medikamente, die nicht vom Arzt genehmigt wurden

Besondere Hinweise vor der Aufnahme

Hören Sie nicht eigenmächtig und abrupt mit dem Trinken auf. Bei Personen, die über einen langen Zeitraum viel Alkohol getrunken haben, kann ein plötzlicher Trinkstopp zu Händezittern, Schwitzen, Angstzuständen und Schlaflosigkeit führen; in schweren Fällen können Verwirrtheit, Halluzinationen oder Krampfanfälle auftreten. Sicherer ist es, mit der Entzugsbehandlung erst nach einer ärztlichen Untersuchung zu beginnen.
  • Geben Sie wahrheitsgemäß an, wie viel Sie trinken, seit wie vielen Jahren Sie trinken, wann Sie zuletzt getrunken haben und ob bereits Entzugserscheinungen aufgetreten sind
  • Teilen Sie alle derzeit eingenommenen Medikamente mit, insbesondere Beruhigungsmittel, angstlösende oder Antidepressiva
  • Bei besonderen Bedürfnissen rufen Sie vorab 0371-65338120 an

Sie können auch weiterlesen: Wie erfolgt die Aufnahme und Stationäre Behandlung.

Häufige Fragen von Angehörigen

Sehen Sie sich zuerst die Fragen an, die für diese Seite am relevantesten sind; wenn Sie individuelle Beratung benötigen, schildern Sie die Situation telefonisch.

Muss man bei einem Krankenhausaufenthalt viele Kleider mitbringen?

In der Regel genügen 3–5 bequeme Wechselkleidungen, dazu je nach Jahreszeit eine Jacke oder einen dünnen Pullover.

Kann ich meine eigenen Medikamente mitbringen?

Nehmen Sie die Medikamente, die Sie derzeit einnehmen, mit und informieren Sie den Arzt wahrheitsgemäß darüber. Es wird nicht empfohlen, Medikamente ohne ärztliche Genehmigung eigenmächtig anzuwenden.

Soll ich vor der Aufnahme ins Krankenhaus mit dem Trinken aufhören?

Beenden Sie den Alkoholkonsum nicht plötzlich von selbst. Bei Personen, die über einen langen Zeitraum viel Alkohol getrunken haben, kann ein plötzlicher Stopp gefährliche Entzugsreaktionen auslösen. Die Entzugsbehandlung sollte erst nach einer Beurteilung begonnen werden.

Welche Seiten muss ich mir noch ansehen?

Weitere Informationen zu Aufnahme, Verhaltensregeln während des stationären Aufenthalts und Kosten finden Sie unter dem Abschnitt „Aufnahme“; die Anfahrtsroute finden Sie auf der Seite „Anfahrtswege“.

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