Checkliste für die Aufnahme ins Krankenhaus
Damit Ihr Krankenhausaufenthalt reibungsloser verläuft, können Sie sich nach der folgenden Liste vorbereiten. Einzelheiten können Sie auch telefonisch noch einmal bestätigen.
Notwendige Gegenstände
- Personalausweis im Original
- Bisherige Krankengeschichte (Untersuchungsberichte, Diagnosen, Medikamentenaufzeichnungen)
- Derzeit eingenommene Medikamente (müssen dem Arzt wahrheitsgemäß mitgeteilt werden)
- Kontaktinformationen für Notfälle
Hygiene- und Alltagsgegenstände
- Bequeme Wechselkleidung, 3–5 Sätze
- Hausschuhe und Sportschuhe
- Toilettenartikel (Zahnbürste, Zahnpasta, Handtücher usw.)
- Trinkbecher, Taschentücher
- Je nach Jahreszeit eine Jacke oder eine dünne Jacke
Optional mitzubringen
- Bücher, Zeitschriften oder Notizbücher
- Familienfotos
- Bequemes Kissen oder Decke
- Kopfhörer (für Entspannungsaudio)
Nicht empfohlen oder verboten mitzubringen
- Alle alkoholhaltigen Gegenstände (einschließlich alkoholhaltigem Mundwasser, Parfüm usw.)
- Scharfe Gegenstände (Messer, Scheren usw.)
- Feuerzeuge und Streichhölzer
- Große Mengen Bargeld und Wertsachen
- Medikamente, die nicht vom Arzt genehmigt wurden
Besondere Hinweise vor der Aufnahme
Hören Sie nicht eigenmächtig und abrupt mit dem Trinken auf. Bei Personen, die über einen langen Zeitraum viel Alkohol getrunken haben, kann ein plötzlicher Trinkstopp zu Händezittern, Schwitzen, Angstzuständen und Schlaflosigkeit führen; in schweren Fällen können Verwirrtheit, Halluzinationen oder Krampfanfälle auftreten. Sicherer ist es, mit der Entzugsbehandlung erst nach einer ärztlichen Untersuchung zu beginnen.
- Geben Sie wahrheitsgemäß an, wie viel Sie trinken, seit wie vielen Jahren Sie trinken, wann Sie zuletzt getrunken haben und ob bereits Entzugserscheinungen aufgetreten sind
- Teilen Sie alle derzeit eingenommenen Medikamente mit, insbesondere Beruhigungsmittel, angstlösende oder Antidepressiva
- Bei besonderen Bedürfnissen rufen Sie vorab 0371-65338120 an
Sie können auch weiterlesen: Wie erfolgt die Aufnahme und Stationäre Behandlung.