Anwendbare Situationen
Wenn du gerade vor folgendem stehst
Du beobachtest jeden Tag, ob die andere Person Alkohol trinkt, und hast schon lange nicht mehr auf deinen eigenen Zustand geachtet.
Kernverständnis
Zuerst die Sache klären
Anhaltende Anspannung macht Kommunikation und Urteilsvermögen schwieriger. Angehörige dürfen ihre eigene Erholung, Beziehungen und professionelle Unterstützung haben.
Was Sie tun können
Den nächsten Schritt konkret machen
- Täglich einen Zeitraum freihalten, in dem das Trinkproblem nicht behandelt wird.
- Fügen Sie eine vertrauenswürdige Person zu Ihrer Unterstützungsliste hinzu.
- Bei anhaltender Schlaflosigkeit, Appetitlosigkeit oder Schwierigkeiten bei der Arbeit aktiv professionelle Unterstützung suchen.
Was vermeiden
Diese Ansätze helfen bei der Kommunikation meist nicht
- Von sich selbst verlangen, immer ruhig und korrekt zu sein.
- Verschieben Sie alle Hilfe, bis der Patient sich geändert hat.
Ein kleiner Schritt jetzt
Heute erledigen Sie zuerst eine kleine Sache, die nur Ihnen selbst dient, und schreiben Sie auf, wen Sie das nächste Mal kontaktieren können.
Kursübersicht
Als Nächstes lesen
- 01 · Muster erkennenMuster seit dem letzten Alkoholkonsum
- 01 · Muster erkennenAuch die nüchternen und verhältnismäßig guten Momente sehen
- 02 · Kommunikation verbessernFormuliere aus Vorwürfen konkrete Bitten um
- 02 · Kommunikation verbessernWählen Sie den wirklich geeigneten Zeitpunkt für die Kommunikation.
- 03 · Hilfe vorantreibenWie man mit „Ich könnte ein Problem haben“ umgeht
- 03 · Hilfe vorantreibenWas kann man vor der begleitenden professionellen Begutachtung vorbereiten?
- 04 · LangzeitunterstützungNach einem erneuten Trinkrückfall: Erst einmal schauen, was passiert ist
- 04 · LangzeitunterstützungAuch Angehörige brauchen UnterstützungAktuelle Lektüre