Wissen und Geschichten
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Nach Gesundheitsrisiken, Behandlung, Genesung und Angehörigenunterstützung thematisch lesen – weniger Zeit mit irrelevanten Informationen verschwenden.

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Alkoholbedingte Gesundheitsrisiken
Leber, Schlaf, Emotionen und häufige Begleiterkrankungen: Zuerst die Probleme klar benennen, dann über das Vorgehen sprechen.
Weiter informierenRückfälle und Unterstützung in der Genesung
Ein Rückfall bedeutet nicht, dass alles verloren ist. Hier finden Sie umsetzbare Maßnahmen zur Stabilisierung, Grenzen und den richtigen Zeitpunkt, Hilfe zu suchen.
Weiter informierenWie andere diesen Abschnitt durchlebt haben
De-identifizierte Erfahrungen aus Kommunikation, Entscheidungen und Pflege, um das Gefühl der Isolation beim Allein-Durchstehen zu verringern.
Weiter informierenVon der Erkennung bis zum Finden von Hilfe
Der Reihe nach lesen: Abhängigkeitserkennung, Entzugssicherheit, Behandlungsablauf und familiäre Unterstützung.
Weiter informierenDiese Geschichten haben mir geholfen, mit dem Trinken aufzuhören
Die reale Situation von Patienten und Angehörigen. Wenn Sie einen Abschnitt lesen, müssen Sie nicht sofort alle Probleme lösen.
Weiter informierenKrankenhausleistungen und Team-Neuigkeiten
Terminvereinbarungen, Serviceaktualisierungen und aktuelle Informationen, damit Angehörige ihre Informationen abgleichen können.
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3650 Tage mit dem Partner: Tage und Nächte des Wartens und der Sorge
Eine Partnerin erzählt von ihren realen Erfahrungen, lange Zeit eine alkoholabhängige Person zu begleiten: von anfänglichem Verheimlichen und Sorgen bis hin zum Erlernen, Grenzen zu setzen und Unterstützung zu suchen. Dies ist keine Geschichte über erfolgreiche Abstinenz, sondern eine alltägliche Aufzeichnung darüber, wie man in der Begleitung sich selbst bewahrt und in der Wartezeit Hoffnung findet.
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Das Schweigen des Partners und das Glas: Die stille Zurückhaltung und Erschöpfung der Mittvierziger
- Dies ist die Perspektive einer Partnerin, die über den in der langjährigen Begleitung beobachteten Druck des mittleren Alters und die Trinkgewohnheiten berichtet. - Sie sieht, wie ihr Partner mit Alkohol Emotionen verarbeitet, aber nicht in der Lage ist, um Hilfe zu bitten. - Der Artikel konzentriert sich auf Sorge, Erschöpfung und Grenzen und zeigt die reale Situation statt zu urteilen.
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Mein Vater trinkt, ich halte Abstand: Überlebensregeln eines erwachsenen Kindes
Dieser Artikel schildert aus der Perspektive der Kinder die generationenübergreifenden Auswirkungen von Alkoholabhängigkeit in der Familie und wie die Autorin durch Distanzwahrung und Selbstdisziplin mit den Schwierigkeiten umgeht, die der Alkoholismus des Vaters mit sich bringt. Ohne Sentimentalität, sondern mit konkret umsetzbaren Bewältigungsansätzen.
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Alkohol auf der Baustelle und das Schweigen eines Mannes
Ein 50-jähriger Arbeiter pendelt zwischen Baustelle und Weinglas. Tagsüber ist er anständig und bescheiden, doch nach dem Trinken ist er wie ausgewechselt. Das ist kein moralischer Verfall, sondern der einzige Ausweg, um nach dem Erdrücktwerden vom Leben einmal durchatmen zu können.
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An dem Tag, als mein Vater betrunken zuschlug, entschied ich mich, den gesamten Vorgang mit dem Handy aufzunehmen
Ein Doktorand erzählt, wie er mit dem gewalttätigen Verhalten seines Vaters nach dessen nächtlichem Alkoholkonsum umgeht: Er weicht nicht aus und schlägt nicht zurück, sondern dokumentiert den gesamten Ablauf mit dem Handy, bis schließlich die Polizei eingreift. Diese Erfahrung schildert die schwierige Lage, in der man sich befindet, wenn man mit dem Alkoholismus eines Familienmitglieds konfrontiert ist – man darf weder alles stillschweigend hinnehmen, noch möchte man den Konflikt weiter anheizen.
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In all den Jahren, in denen ich ihn beim Entzug begleitet habe, habe ich gelernt, zuerst auf mich selbst zu achten.
Eine Partnerin erzählt vom langen Begleiten ihres alkoholabhängigen Ehemanns – von Sorge und Erschöpfung bis hin zum Erlernen, Grenzen zu setzen. Nicht reißerisch, sondern nur über die reale Situation: die wiederholten Versprechen, das nächtliche Warten und schließlich, wie sie ihren eigenen Platz findet.
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Ein Bauarbeiter am Bewehrungsstahl, ein Leben, das der Alkohol zurückgedrängt hat
Ein Stahlbetonarbeiter, der wegen langjähriger Alkoholabhängigkeit körperlich am Ende war, musste die Baustelle verlassen, auf der er über 10.000 Yuan im Monat verdiente. Jetzt kann er nur noch als Transportarbeiter arbeiten und verdient 6.000 Yuan im Monat. Dies ist keine Geschichte von Umkehr und Neuanfang, sondern die Hilflosigkeit eines Arbeiters aus der Unterschicht, der von Leben und Alkohol gleichermaßen besiegt wurde.
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Erst als er zusammenbrach, wusste ich, was Angst ist.
Dies ist die Geschichte, die eine Partnerin erzählt. Ihr Ehemann begann im Alter von 17 Jahren zu trinken, und später steigerte es sich so weit, dass er täglich Bier, Schnaps und Cola trank und fast nichts mehr aß. Bis er eines Tages, als er sein Kind am Schultor abholte, plötzlich ohnmächtig wurde. Als er aufwachte, waren seine Hände wachsgelb und sein Gesicht blass. Von diesem Tag an hat er nie wieder Alkohol angefasst. Die Ehefrau sah all dies mit an und durchlebte dabei den Wandel von Sorge über Erschöpfung bis hin zu nachträglichem Schrecken.
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Zwanzig Jahre mit einem Alkoholiker habe ich gelernt, mich zuerst selbst zu schützen
- In meiner Kindheitserinnerung gab es in jedem Dorf ein paar Menschen, die sich nach dem Trinken veränderten - Als ich erwachsen wurde, wurde der Mann, den ich heiratete, zu dem, um den ich mich nachts sorgte - Das Schwierigste ist nicht, dass er betrunken ist, sondern dass ich nicht weiß, wann es das nächste Mal passiert - Von stillem Ertragen bis zum Lernen, Grenzen zu setzen, dieser Weg hat zu lange gedauert
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