Wissen und Geschichten
Patientenstimmen
Stimmen unserer Patienten hören
Alle Patientengeschichten

Der Wein auf der Baustelle – er trinkt ihn gegen die Müdigkeit des Tages und den Kummer der Nacht
- Als ich auf der Baustelle einen Friseurstand aufbaute, lernte ich den 52-jährigen Sa Beimin kennen, der sich täglich mit lose verkauftem Schnaps über Erschöpfung und Gelenkschmerzen hinweghalf. - Seine Arbeitskollegen nannten ihn nichtsnutzig, ohne zu wissen, dass er trank, um den körperlichen Schmerz und die seelische Bitterkeit zu unterdrücken. - Diese Geschichte handelt davon, wie Alkohol für Arbeiter der unteren Schicht zum Ausweg wird, um dem Druck des Lebens zu begegnen, und von dem stillen Verständnis der Beobachter.
Weiter informieren
Die Sorge des Partners: Wenn er mit Alkohol durch den Alltag kommt
- Aus der Perspektive des Partners wird die Sorge und Erschöpfung in der langen Begleitung geschildert - Er ist auf Alkohol angewiesen, um mit körperlichen Schmerzen und dem Druck des Lebens umzugehen - Ich sehe zu, wie er sich nach und nach verzehrt, und weiß doch nicht, wie ich eingreifen soll - Der Artikel stellt die Grenzen und die Hilflosigkeit in dieser Beziehung zurückhaltend dar
Weiter informieren
Im Glas des Partners verbirgt sich ein unsichtbarer Gegner
- Nachdem Herr Zuo zum Abteilungsleiter befördert wurde, begegnete er bei einem Trinkgelage einem „alkoholabhängigen Menschen", der aus dem goldenen Schein seines Weinglases hervortrat, und war fortan besessen davon, mit ihm zu trinken. - Er nahm den jungen Mann in Weiß häufig zu gesellschaftlichen Anlässen mit und bestand nach dem Trinken darauf, selbst nach Hause zu fahren. Seine Frau wartete nachts im Wohnzimmer auf ihn, machte sich Sorgen, dass ihm etwas zustoßen könnte, wagte aber nicht, ihn zu wecken. - Die Frau bemerkte, dass Herr Zuo nachts oft allein trank und mit dem leeren Glas sprach, als ob der „alkoholabhängige Mensch" nie gegangen wäre. - Sie versuchte zu ermahnen, zu streiten und den Alkohol zu verstecken, aber Herr Zuo sagte immer: „Du verstehst nichts von der Trinkkultur." Sie begann zu zweifeln, ob sie mit einem Schatten um ihren Ehemann kämpfte.
Weiter informieren
Ein Betrunkener ging 100 Schritte, warum ist er nur 10 Meter vom Ausgangspunkt entfernt
Dieser Artikel erklärt anschaulich das Theorem des zufälligen Spaziergangs und zeigt, wie Alkoholprobleme einen Menschen scheinbar in Bewegung halten, während er tatsächlich in einem begrenzten Raum gefangen ist – und wie diese mathematische Notwendigkeit des „Nach-Hause-Kommens“ sich auf die reale Situation von Familie und Privatleben überträgt.
Weiter informieren
3650 Tage mit dem Partner: Tage und Nächte des Wartens und der Sorge
Eine Partnerin erzählt von ihren realen Erfahrungen, lange Zeit eine alkoholabhängige Person zu begleiten: von anfänglichem Verheimlichen und Sorgen bis hin zum Erlernen, Grenzen zu setzen und Unterstützung zu suchen. Dies ist keine Geschichte über erfolgreiche Abstinenz, sondern eine alltägliche Aufzeichnung darüber, wie man in der Begleitung sich selbst bewahrt und in der Wartezeit Hoffnung findet.
Weiter informieren
Das Schweigen des Partners und das Glas: Die stille Zurückhaltung und Erschöpfung der Mittvierziger
- Dies ist die Perspektive einer Partnerin, die über den in der langjährigen Begleitung beobachteten Druck des mittleren Alters und die Trinkgewohnheiten berichtet. - Sie sieht, wie ihr Partner mit Alkohol Emotionen verarbeitet, aber nicht in der Lage ist, um Hilfe zu bitten. - Der Artikel konzentriert sich auf Sorge, Erschöpfung und Grenzen und zeigt die reale Situation statt zu urteilen.
Weiter informieren
Mein Vater trinkt, ich halte Abstand: Überlebensregeln eines erwachsenen Kindes
Dieser Artikel schildert aus der Perspektive der Kinder die generationenübergreifenden Auswirkungen von Alkoholabhängigkeit in der Familie und wie die Autorin durch Distanzwahrung und Selbstdisziplin mit den Schwierigkeiten umgeht, die der Alkoholismus des Vaters mit sich bringt. Ohne Sentimentalität, sondern mit konkret umsetzbaren Bewältigungsansätzen.
Weiter informieren
Alkohol auf der Baustelle und das Schweigen eines Mannes
Ein 50-jähriger Arbeiter pendelt zwischen Baustelle und Weinglas. Tagsüber ist er anständig und bescheiden, doch nach dem Trinken ist er wie ausgewechselt. Das ist kein moralischer Verfall, sondern der einzige Ausweg, um nach dem Erdrücktwerden vom Leben einmal durchatmen zu können.
Weiter informieren
An dem Tag, als mein Vater betrunken zuschlug, entschied ich mich, den gesamten Vorgang mit dem Handy aufzunehmen
Ein Doktorand erzählt, wie er mit dem gewalttätigen Verhalten seines Vaters nach dessen nächtlichem Alkoholkonsum umgeht: Er weicht nicht aus und schlägt nicht zurück, sondern dokumentiert den gesamten Ablauf mit dem Handy, bis schließlich die Polizei eingreift. Diese Erfahrung schildert die schwierige Lage, in der man sich befindet, wenn man mit dem Alkoholismus eines Familienmitglieds konfrontiert ist – man darf weder alles stillschweigend hinnehmen, noch möchte man den Konflikt weiter anheizen.
Weiter informierenWeiß nicht, wo ich anfangen soll?