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Veränderung ist keine gerade Linie
Gesundheitsaufklärung

Veränderung ist keine gerade Linie

Ein Patient dokumentierte wiederholte Versuche aufzuhören, wiederholtes Trinken und die erneute Suche nach Hilfe. Der eigentliche Wendepunkt war nicht ein bestimmtes Versprechen, sondern der Beginn, kontinuierliche Unterstützung anzunehmen.

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Erst als mein Körper Alarm schlug, gab ich zu, dass ich die Kontrolle verloren hatte.
Gesundheitsaufklärung

Erst als mein Körper Alarm schlug, gab ich zu, dass ich die Kontrolle verloren hatte.

Ein Patient blickt darauf zurück, wie das Trinken von „Entspannung“ zu einer täglichen Pflicht wurde. Körperliche Beschwerden und wiederholte Reue traten auf, aber es dauerte lange, bis er das Problem wirklich eingestand.

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Ich möchte mich um ihn kümmern, aber bald kann ich es nicht mehr.
Gesundheitsaufklärung

Ich möchte mich um ihn kümmern, aber bald kann ich es nicht mehr.

Ein Partner beschreibt die Erschöpfung, die das langfristige Aushalten von Trinken, Versprechen und Rückfällen mit sich bringt: Geht man, macht man sich Sorgen; bleibt man, verliert man ständig das eigene Leben.

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Nach der Entlassung hat er wieder angefangen zu trinken.
Gesundheitsaufklärung

Nach der Entlassung hat er wieder angefangen zu trinken.

Nach einem Krankenhausaufenthalt und einer kurzen Stabilisierung trat der Alkoholkonsum erneut auf. Am schwersten zu akzeptieren war für den Autor: die investierte Zeit, Fürsorge und Erwartungen schienen mit einem Mal wieder am Ausgangspunkt zu sein.

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„Nach Hause zu gehen“ beginnt, Angst zu machen
Gesundheitsaufklärung

„Nach Hause zu gehen“ beginnt, Angst zu machen

Ein Kind dokumentierte die Streitereien, den Kontrollverlust des Vaters nach dem Trinken und die Wachsamkeit jedes Familienmitglieds. Das Schwierigste ist nicht ein einzelner Streit, sondern nicht zu wissen, wann der nächste passieren wird.

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Von Alkohol zu einem anderen Verlangen: Mein Kreislauf der Kontrolllosigkeit
Gesundheitsaufklärung

Von Alkohol zu einem anderen Verlangen: Mein Kreislauf der Kontrolllosigkeit

Eine wahrheitsgetreue Schilderung darüber, wie das Trinken von kontrollierbar zu unkontrollierbar abgleitet: Nach dem Aufhören gerät man in neue Begierden, erkauft sich Ruhe durch Selbstverletzung, wendet sich aus Leere anderen Abhängigkeiten zu und erkennt schließlich, dass man erneut Hilfe suchen muss. Eine zurückhaltende Erzählung über den Kreislauf der Sucht.

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Wenn Trinken zu einem Spaziergang am Abgrund wird, der unweigerlich im Sturz endet
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Wenn Trinken zu einem Spaziergang am Abgrund wird, der unweigerlich im Sturz endet

Dieser Artikel nähert sich dem Thema aus einer einzigartigen mathematischen Perspektive und offenbart die verblüffende Ähnlichkeit zwischen Alkoholproblemen und Glücksspielverhalten: Wenn die Abhängigkeit einer Person von Alkohol ein bestimmtes Maß erreicht, ist die Wahrscheinlichkeit eines jeden „Rückschritts“ verschwindend gering, und der letztendliche Kontrollverlust ist nahezu unvermeidlich. Dies ist keine Übertreibung, sondern eine nüchterne Schlussfolgerung der Wahrscheinlichkeitstheorie.

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Spätnachts am Telefon spricht er ins Leere
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Spätnachts am Telefon spricht er ins Leere

- Tagsüber schleppt der Bauarbeiter Stahlträger, ohne zu klagen, doch nachts hält er sein Handy hoch und wählt immer wieder, spricht mit sich selbst in das Freizeichen - Sein Partner hält die Einsamkeit seiner nächtlichen Trinkrunden fest: abgewiesen, beschimpft, niemand zum Reden – nur Flaschen und Dunkelheit bleiben - Das ist kein Einzelfall, sondern ein gemeinsamer verletzlicher Moment vieler Menschen mit Alkoholabhängigkeit: tagsüber stark sein, nachts zusammenbrechen - Eine Perspektive des Partners: seine verborgenen Leiden sehen und zugleich die Grenzen und Erschöpfung der Begleitung erkennen

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Zehn Jahre mit meinem Partner: Ich weiß nie, wann er das nächste Mal betrunken sein wird
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Zehn Jahre mit meinem Partner: Ich weiß nie, wann er das nächste Mal betrunken sein wird

- Eine Partnerin erzählt vom langen Zusammenleben mit ihrem alkoholkranken Ehemann – von der Sorge über die Erschöpfung bis hin zum Erlernen, Grenzen zu setzen - Sie beschreibt unzählige Nächte des Wartens, Notaufnahmen im Krankenhaus und die Details, wie der Alkohol die Familienbeziehungen zersetzt hat - Der Artikel konzentriert sich auf die echten Gefühle der Begleitperson, ohne zu dramatisieren, aber dennoch berührend, und bietet Menschen in ähnlichen Situationen eine Orientierung

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