Wissen und Geschichten
Diese Geschichten haben mir geholfen, mit dem Trinken aufzuhören
Deidentifizierte reale Erfahrungen von Patienten und Angehörigen. Sehen Sie, was im Umgang mit Alkohol, Rückfällen, Pflege und Veränderung tatsächlich geschieht, und finden Sie Hilfe für den nächsten Schritt.
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Wenn die Schnapsflasche nicht mehr hilft: Der Weg einer Familie vom Konflikt zum Verständnis
Ein Familienangehöriger erinnerte sich an die Tage, in denen er mit dem alkoholabhängigen Verwandten um das Verstecken von Flaschen kämpfte, und stellte schließlich fest, dass der Widerstand nur in einem Kreislauf endete. Dieser Artikel erzählt, wie sie aufhörten, um die Flasche zu kämpfen, sich stattdessen den Folgen des Trinkens stellten und begannen, sich auf ihre eigene Genesung zu konzentrieren – ein wahrer Werdegang.
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In all den Jahren, in denen ich ihn beim Entzug begleitet habe, habe ich gelernt, zuerst auf mich selbst zu achten.
Dies ist ein Langzeitbegleitungsprotokoll einer Partnerin. Vom Moment, als sie bemerkte, dass seine Hände zitterten, wenn er nicht trank, bis hin zu den wiederholten Entzugserscheinungen, erlebte sie Sorge, Erschöpfung und verschwimmende Grenzen. Der Artikel ist nicht sentimental, sondern zeigt nur die reale Situation: Wenn Liebe zu einem täglichen Tauziehen wird, wie man verhindert, selbst mit hineingezogen zu werden.
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Er hat mit dem Trinken aufgehört, aber nach der Hirnatrophie ist er wie ein anderer Mensch
Ein alkoholabhängiger Patient trinkt schließlich keinen Alkohol mehr, doch der Preis dafür ist eine schwerwiegende kognitive Beeinträchtigung nach Hirnatrophie. Dieser Artikel schildert aus medizinischer und pflegerischer Sicht die irreversiblen Schäden, die Alkoholsucht dem Körper zufügt, sowie die komplexe Lage der Angehörigen, die mit einem „erfolgreichen Entzug“ konfrontiert sind, aber einen geliebten Menschen verlieren.
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Sieben Jahre, in denen ich ihn beim Entzug begleitete: meine Erschöpfung und meine Grenzen
Eine Partnerin erzählt von sieben Jahren Begleitung ihres alkoholkranken Ehemanns: von hilflosem Weinen bis zur Suche nach der gemeinnützigen Organisation AA. Sie teilt ihre Sorgen, Erschöpfung und wie sie ihre eigenen Grenzen während der langen Begleitung gewahrt hat, sowie die wahren Veränderungen ihres Mannes nach einem Jahr ohne Alkohol.
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Wenn Papa nüchtern ist, ist alles gut, aber nach dem Trinken wird er ein anderer Mensch.
Dieser Artikel schildert die persönlichen Erfahrungen eines Angehörigen: Der Vater ist im nüchternen Zustand sehr fürsorglich, verliert aber beim Trinken die emotionale Kontrolle und lässt seinem Unmut freien Lauf. Aus medizinischer Sicht wird aufgezeigt, wie Alkoholabhängigkeit das Gehirn und das Verhalten verändert, und wie die Familie von Verwirrung zu Verständnis gelangt und schließlich professionelle Hilfe sucht.
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Je mehr man trinkt, desto weiter entfernt man sich von der Familie: Tage und Nächte einer Familie im Umgang mit Alkoholabhängigkeit
Eine Angehörige dokumentiert den gesamten Prozess, wie ihr Ehemann vom gelegentlichen Trinken zum Trinken am Morgen, zum Kontrollverlust und zu Entzugserscheinungen gelangt. Dies ist nicht der Kampf eines Einzelnen, sondern das Unbekannte und die Angst, denen die gesamte Familie täglich gegenübersteht. Der Artikel erzählt, wie Alkoholabhängigkeit einen Menschen Schritt für Schritt verändert und wie die Familie im Nicht-Aufgeben einen Ausweg sucht.
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Wenn Trinken zu einem unkontrollierbaren Familiengewitter wird
Dieser Artikel schildert anhand realer Erfahrungen, wie sich Alkoholabhängigkeit von einer persönlichen Gewohnheit zu einer Krise entwickelt, die die gesamte Familie betrifft. Von den erschreckenden Symptomen des Entzugs bis hin zu den psychischen Veränderungen durch langfristigen Alkoholkonsum wird die schwierige Lage aufgezeigt, der sich Patienten und Angehörige gemeinsam gegenübersehen, sowie die Bedeutung, professionelle Hilfe zu suchen.
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Vom „gelegentlichen Glas“ zur Abhängigkeit – was im Gehirn passiert
Ein Angehöriger erinnert sich daran, wie sein Vater von „zwei Flaschen Bier pro Tag" zu einem Zustand kam, in dem er nicht mehr mit dem Trinken aufhören konnte. Eine US-amerikanische Studie zeigt die fortschreitenden Auswirkungen von Alkoholkonsum auf das Gehirn: vom Umbau des Zellskeletts bis zur Aktivierung der Neuroimmunität – und erklärt, warum man „aufhören will, aber nicht aufhören kann". Dies ist kein Problem der Willenskraft.
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Zehn Jahre Begleitung auf seinem Weg zur Alkoholentwöhnung: Von Sorge zu Erschöpfung
- Eine Ehefrau schildert den familiären Druck, den das langjährige Trinken ihres Mannes mit sich bringt - Von anfänglicher Sorge um die Gesundheit ihres Mannes bis hin zur Erschöpfung über wiederholte gescheiterte Entzugsversuche - Angesichts wissenschaftlicher Daten zu genetischen Faktoren und Umwelteinflüssen beginnt sie zu verstehen, dass dies kein einfaches Problem der Willenskraft ist - Nach unzähligen Enttäuschungen lernt sie, eigene Grenzen zu setzen und die Last nicht mehr allein zu tragen
Weiter informierenWeiß nicht, wo ich anfangen soll?