Wissen und Geschichten
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Nach Gesundheitsrisiken, Behandlung, Genesung und Angehörigenunterstützung thematisch lesen – weniger Zeit mit irrelevanten Informationen verschwenden.

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Alkoholbedingte Gesundheitsrisiken
Leber, Schlaf, Emotionen und häufige Begleiterkrankungen: Zuerst die Probleme klar benennen, dann über das Vorgehen sprechen.
Weiter informierenRückfälle und Unterstützung in der Genesung
Ein Rückfall bedeutet nicht, dass alles verloren ist. Hier finden Sie umsetzbare Maßnahmen zur Stabilisierung, Grenzen und den richtigen Zeitpunkt, Hilfe zu suchen.
Weiter informierenWie andere diesen Abschnitt durchlebt haben
De-identifizierte Erfahrungen aus Kommunikation, Entscheidungen und Pflege, um das Gefühl der Isolation beim Allein-Durchstehen zu verringern.
Weiter informierenVon der Erkennung bis zum Finden von Hilfe
Der Reihe nach lesen: Abhängigkeitserkennung, Entzugssicherheit, Behandlungsablauf und familiäre Unterstützung.
Weiter informierenDiese Geschichten haben mir geholfen, mit dem Trinken aufzuhören
Die reale Situation von Patienten und Angehörigen. Wenn Sie einen Abschnitt lesen, müssen Sie nicht sofort alle Probleme lösen.
Weiter informierenKrankenhausleistungen und Team-Neuigkeiten
Terminvereinbarungen, Serviceaktualisierungen und aktuelle Informationen, damit Angehörige ihre Informationen abgleichen können.
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Wer aufhören will, es aber nicht schafft – erst wenn der Körper Probleme macht, fasst man den Entschluss.
Eine Person, die früher wegen Alkoholkonsums mehrere abnorme Körperwerte und Alkoholentzugssymptome hatte, erzählt von ihrer realen Wende vom „in jungen Jahren ist alles egal“ über „Warnsignale des Körpers“ bis hin zum „Krankenhausaufenthalt zur Alkoholentwöhnung“. Keine Gefühlsduselei, nur was konkret passiert ist und wie sie da wieder herausgekommen ist.
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Als mein Vater alkoholabhängig wurde, wurde mein Zuhause zu einem anderen Ort.
Ein erwachsenes Kind erzählt, wie der Vater vom „Trinken bei gesellschaftlichen Anlässen“ zum „bei keiner Mahlzeit ohne Alkohol auskommen“ überging, sowie die Veränderung der familiären Atmosphäre, die dadurch eintrat. Der Artikel zeigt aus der Perspektive des Kindes, wie die Alkoholabhängigkeit Schritt für Schritt das Verhalten eines Menschen verändert und auch den Alltag der gesamten Familie verändert hat.
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Erst nach dem Tod meines Vaters wurde mir klar: Sein Alkoholismus war keine Verantwortungslosigkeit, sondern eine Krankheit.
Eine Autorin, die noch keine 20 Jahre alt ist, überdenkt nach dem Tod ihres Vaters durch einen alkoholbedingten Unfall die jahrelangen familiären Konflikte neu. Von der „Schuldthese des Alkoholismus“ bis zum Verständnis, dass Alkoholabhängigkeit eine Krankheit ist, dokumentiert der Artikel aus der Perspektive von Geschwistern die Liebe, Wut und Reue gegenüber dem Vater sowie die Frage, wie man vermeiden kann, in dieselbe Falle zu tappen.
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In all den Jahren, in denen ich ihn beim Entzug begleitet habe, hatte ich am meisten Angst vor dem Klingeln des Telefons.
Das ist der Bericht einer Partnerin: Ihr Ehemann trinkt seit langem Alkohol, von über 1 Jin pro Tag bis hin zu Versuchen verschiedener Methoden, und hat sich schließlich für das Naltrexon-Hydrochlorid-Implantat entschieden. Der Artikel dokumentiert ihre Sorgen, Erschöpfung und Grenzen während des Begleitprozesses sowie ihre echten Gefühle, nachdem sie Hoffnung sah.
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Wenn ein Familienmitglied trinkt, was soll ich tun? Die Erkenntnis eines Angehörigen
Eine Angehörige berichtet von ihrer wahren Erfahrung, während sie ihr alkoholkrankes Familienmitglied begleitete – vom ständigen Schelten und Vertuschen der Folgen bis hin zum Erlernen von Grenzen und Unterstützung. Dieser Artikel zeigt, wie man häufige Fehler vermeidet und die Kraft gegenseitiger Hilfe in der Familie findet.
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Wenn die Schnapsflasche nicht mehr hilft: Der Weg einer Familie vom Konflikt zum Verständnis
Ein Familienangehöriger erinnerte sich an die Tage, in denen er mit dem alkoholabhängigen Verwandten um das Verstecken von Flaschen kämpfte, und stellte schließlich fest, dass der Widerstand nur in einem Kreislauf endete. Dieser Artikel erzählt, wie sie aufhörten, um die Flasche zu kämpfen, sich stattdessen den Folgen des Trinkens stellten und begannen, sich auf ihre eigene Genesung zu konzentrieren – ein wahrer Werdegang.
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In all den Jahren, in denen ich ihn beim Entzug begleitet habe, habe ich gelernt, zuerst auf mich selbst zu achten.
Dies ist ein Langzeitbegleitungsprotokoll einer Partnerin. Vom Moment, als sie bemerkte, dass seine Hände zitterten, wenn er nicht trank, bis hin zu den wiederholten Entzugserscheinungen, erlebte sie Sorge, Erschöpfung und verschwimmende Grenzen. Der Artikel ist nicht sentimental, sondern zeigt nur die reale Situation: Wenn Liebe zu einem täglichen Tauziehen wird, wie man verhindert, selbst mit hineingezogen zu werden.
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Er hat mit dem Trinken aufgehört, aber nach der Hirnatrophie ist er wie ein anderer Mensch
Ein alkoholabhängiger Patient trinkt schließlich keinen Alkohol mehr, doch der Preis dafür ist eine schwerwiegende kognitive Beeinträchtigung nach Hirnatrophie. Dieser Artikel schildert aus medizinischer und pflegerischer Sicht die irreversiblen Schäden, die Alkoholsucht dem Körper zufügt, sowie die komplexe Lage der Angehörigen, die mit einem „erfolgreichen Entzug“ konfrontiert sind, aber einen geliebten Menschen verlieren.
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Sieben Jahre, in denen ich ihn beim Entzug begleitete: meine Erschöpfung und meine Grenzen
Eine Partnerin erzählt von sieben Jahren Begleitung ihres alkoholkranken Ehemanns: von hilflosem Weinen bis zur Suche nach der gemeinnützigen Organisation AA. Sie teilt ihre Sorgen, Erschöpfung und wie sie ihre eigenen Grenzen während der langen Begleitung gewahrt hat, sowie die wahren Veränderungen ihres Mannes nach einem Jahr ohne Alkohol.
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