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Nachdem ich die Wahrheit über Alkohol erkannt hatte, ließ ich mich endlich nicht mehr von ihm entführen.
Ein Entwöhnter teilt mit: Alkohol ist kein Mittel zur Unterhaltung oder Stressbewältigung, sondern ein Karzinogen der Klasse 1 und eine hochgradig süchtig machende Droge. Wenn man die gesellschaftliche Gehirnwäsche und die Suchtmechanismen durchschaut, beruht die Alkoholentwöhnung nicht mehr auf Willenskraft, sondern auf kognitivem Erwachen.
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Nach der Krebsdiagnose trinkt er heimlich weiter
Ein Krebspatient kann auch nach der Diagnose nicht mit dem Trinken aufhören. Die Familie wandelt sich von Sorge zu Begleitung und stellt sich gemeinsam den Rückfällen und Herausforderungen im Entwöhnungsprozess. Dieser Artikel dokumentiert diese reale Situation und zeigt die wechselseitigen Auswirkungen des Alkoholproblems auf die persönliche Gesundheit und die familiären Beziehungen.
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Erst wenn meine Hände zittern, wurde mir klar, dass Alkoholsucht mehr ist als nur „trinken wollen“
Ein Familienangehöriger berichtete, dass ein Familienmitglied nach langjährigem Konsum von Baijiu (chinesischem Schnaps) ein Zittern der Hände entwickelte, und über sein neues Verständnis des Mechanismus der Alkoholabhängigkeit. Der Artikel dokumentiert aus der Perspektive eines Beobachters, wie Alkohol von einer psychischen Abhängigkeit zu einer körperlichen Abhängigkeit übergeht und wie die Familie versucht, ein Gleichgewicht zwischen „ohne Trinken zittert man“ und „zu viel Trinken schädigt die Leber“ zu finden.
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Nachdem mein Vater zweimal im Krankenhaus lag, wurde mir klar, dass Alkoholabhängigkeit die ganze Familie betrifft.
Dieser Artikel schildert aus der Perspektive eines Familienangehörigen die Erfahrungen mit zwei Krankenhausaufenthalten des Vaters aufgrund von Alkoholabhängigkeit. Die Autorin dokumentiert das Wiederauftreten von Entzugserscheinungen, die Hilflosigkeit der Familie im Umgang damit sowie die allmähliche Erkenntnis, dass Alkoholabhängigkeit eine Krankheit ist, die professionelle Intervention erfordert, und nicht einfach ein Problem der Willenskraft. Geeignet als Referenz für Leser, die sich in einer ähnlichen Notlage befinden.
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Wer aufhören will, es aber nicht schafft – erst wenn der Körper Probleme macht, fasst man den Entschluss.
Eine Person, die früher wegen Alkoholkonsums mehrere abnorme Körperwerte und Alkoholentzugssymptome hatte, erzählt von ihrer realen Wende vom „in jungen Jahren ist alles egal“ über „Warnsignale des Körpers“ bis hin zum „Krankenhausaufenthalt zur Alkoholentwöhnung“. Keine Gefühlsduselei, nur was konkret passiert ist und wie sie da wieder herausgekommen ist.
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Als mein Vater alkoholabhängig wurde, wurde mein Zuhause zu einem anderen Ort.
Ein erwachsenes Kind erzählt, wie der Vater vom „Trinken bei gesellschaftlichen Anlässen“ zum „bei keiner Mahlzeit ohne Alkohol auskommen“ überging, sowie die Veränderung der familiären Atmosphäre, die dadurch eintrat. Der Artikel zeigt aus der Perspektive des Kindes, wie die Alkoholabhängigkeit Schritt für Schritt das Verhalten eines Menschen verändert und auch den Alltag der gesamten Familie verändert hat.
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Erst nach dem Tod meines Vaters wurde mir klar: Sein Alkoholismus war keine Verantwortungslosigkeit, sondern eine Krankheit.
Eine Autorin, die noch keine 20 Jahre alt ist, überdenkt nach dem Tod ihres Vaters durch einen alkoholbedingten Unfall die jahrelangen familiären Konflikte neu. Von der „Schuldthese des Alkoholismus“ bis zum Verständnis, dass Alkoholabhängigkeit eine Krankheit ist, dokumentiert der Artikel aus der Perspektive von Geschwistern die Liebe, Wut und Reue gegenüber dem Vater sowie die Frage, wie man vermeiden kann, in dieselbe Falle zu tappen.
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In all den Jahren, in denen ich ihn beim Entzug begleitet habe, hatte ich am meisten Angst vor dem Klingeln des Telefons.
Das ist der Bericht einer Partnerin: Ihr Ehemann trinkt seit langem Alkohol, von über 1 Jin pro Tag bis hin zu Versuchen verschiedener Methoden, und hat sich schließlich für das Naltrexon-Hydrochlorid-Implantat entschieden. Der Artikel dokumentiert ihre Sorgen, Erschöpfung und Grenzen während des Begleitprozesses sowie ihre echten Gefühle, nachdem sie Hoffnung sah.
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Wenn ein Familienmitglied trinkt, was soll ich tun? Die Erkenntnis eines Angehörigen
Eine Angehörige berichtet von ihrer wahren Erfahrung, während sie ihr alkoholkrankes Familienmitglied begleitete – vom ständigen Schelten und Vertuschen der Folgen bis hin zum Erlernen von Grenzen und Unterstützung. Dieser Artikel zeigt, wie man häufige Fehler vermeidet und die Kraft gegenseitiger Hilfe in der Familie findet.
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