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Was tun, wenn ein Familienmitglied wieder trinkt? Leitfaden zu Sicherheitsbewertung, Gesprächsreihenfolge und Anschluss an die erneute Behandlung
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Was tun, wenn ein Familienmitglied wieder trinkt? Leitfaden zu Sicherheitsbewertung, Gesprächsreihenfolge und Anschluss an die erneute Behandlung

Wenn Angehörige wieder trinken, bedeutet das nicht, dass alle bisherigen Fortschritte zunichtegemacht sind, aber es braucht eine klare Reihenfolge im Umgang damit. Dieser Artikel hilft Ihnen, Hochrisikosituationen und Eskalationssignale zu erkennen, bietet umsetzbare Maßnahmen zur Risikominderung und erklärt, wann eine professionelle Einschätzung und der Anschluss an eine erneute Behandlung nötig sind, um in der Panik keine wirkungslosen oder sogar schädlichen Reaktionen zu zeigen.

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Die drei Phasen des Rückfalls: Von emotionaler Lockerung bis zum Kontrollverlust – wie Familien frühzeitig eingreifen können
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Die drei Phasen des Rückfalls: Von emotionaler Lockerung bis zum Kontrollverlust – wie Familien frühzeitig eingreifen können

Rückfälle treten selten plötzlich auf, sondern entwickeln sich schrittweise von emotionaler Lockerung über psychische Kämpfe bis hin zum Kontrollverlust des Verhaltens. Dieser Artikel zerlegt die drei Phasen eines Rückfalls, um Angehörigen zu helfen, frühe Signale zu erkennen und umsetzbare Interventionszeitpunkte zu finden.

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Lebenswiederaufbau nach der Entlassung: Praktische Checkliste für Tagesablauf, Auslöser und Familienvereinbarungen
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Lebenswiederaufbau nach der Entlassung: Praktische Checkliste für Tagesablauf, Auslöser und Familienvereinbarungen

Die Entlassung aus dem Krankenhaus ist kein Endpunkt, sondern der Ausgangspunkt für den gemeinsamen Wiederaufbau des Lebens in der Familie. Dieser Artikel bietet rund um stabile Tagesabläufe, das Erkennen von Auslösern und das Festlegen familiärer Vereinbarungen umsetzbare Schritte und Kommunikationsskripte, um das Risiko eines Rückfalls in den Alkoholkonsum zu senken und die Genesung vom Plan in den Alltag zu überführen.

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Stationäre Entzugstherapie ist kein Endpunkt: So stabilisieren Sie sich nach der Entlassung Schritt für Schritt und vermeiden Rückfälle
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Stationäre Entzugstherapie ist kein Endpunkt: So stabilisieren Sie sich nach der Entlassung Schritt für Schritt und vermeiden Rückfälle

Die Dauer des Krankenhausaufenthalts hat einen Referenzwert, aber die Gleichsetzung von Rehabilitation mit „28 vollen Tagen“ birgt das Risiko eines Rückfalls. Dieser Artikel hilft Ihnen mit einer praktischen Checkliste, Schwachstellen nach der Entlassung zu erkennen, und bietet einen stufenweisen Festigungsplan, damit die Rehabilitation von passivem Warten zu einem aktiven, kontinuierlichen Prozess wird.

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Trinken Sie immer wieder rückfällig? Verwandeln Sie „Motivation“ in einen umsetzbaren Plan und ein Unterstützungssystem
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Trinken Sie immer wieder rückfällig? Verwandeln Sie „Motivation“ in einen umsetzbaren Plan und ein Unterstützungssystem

Viele Menschen scheitern beim Alkoholreduzieren nicht wegen „mangelnder Willenskraft", sondern weil ihnen ein klarer Weg fehlt, um Motivation in Tagesabläufe, Ersatzverhalten und externe Unterstützung umzuwandeln. Dieser Artikel bietet praktische Methoden zur Dokumentation, eine Handlungsreihenfolge und einen Schritt, den Sie noch diese Woche beginnen können, um Ihnen zu helfen, die Alkoholreduktion von einem Vorsatz in eine nachhaltige Veränderung zu verwandeln.

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Vollständiger Entzug oder weniger trinken? Verstehen Sie zuerst die wahren Signale Ihres Körpers
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Vollständiger Entzug oder weniger trinken? Verstehen Sie zuerst die wahren Signale Ihres Körpers

Es gibt keine einheitliche Antwort, aber es gibt Sicherheitsgrenzen. Dieser Artikel hilft Ihnen, ausgehend von Körpersignalen, emotionalen Kreisläufen und medizinischen Risiken einzuschätzen, welcher Weg besser zu Ihnen passt, und betont, dass bei schwerer Abhängigkeit eine medizinische Bewertung Vorrang haben sollte.

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Angst vor dem Alkoholentzug? 3 Ängste entschlüsselt – der sichere Weg zum Start
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Angst vor dem Alkoholentzug? 3 Ängste entschlüsselt – der sichere Weg zum Start

Angst vor Entzugserscheinungen, Angst vor sozialer Peinlichkeit, Angst davor, echten Gefühlen gegenüberzutreten – diese Ängste halten viele Menschen davon ab, endlich zu handeln. Dieser Artikel zerlegt die drei häufigsten Ängste eine nach der anderen und bietet praktische, umsetzbare Schritte, um dir zu helfen, die Einstiegshürde zu senken.

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5 Warnsignale für Alkoholprobleme: Was tun, wenn das „Gefühl der Kontrolle“ zu verschwinden beginnt
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5 Warnsignale für Alkoholprobleme: Was tun, wenn das „Gefühl der Kontrolle“ zu verschwinden beginnt

Ein vermindertes Kontrollgefühl, heimliches Trinken, Trinken am Morgen – solche Anzeichen spiegeln das Problem oft besser wider als „wie viel getrunken wird“. Dieser Artikel stellt eine beobachtbare Checkliste früher Warnsignale zusammen, die Betroffenen und Angehörigen hilft, Risiken vor dem Kontrollverlust zu erkennen, und gibt eine stufenweise Handlungsstrategie.

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CAGE-Screening: Ein praktischer Leitfaden zur ersten Einschätzung des Trinkrisikos für Angehörige
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CAGE-Screening: Ein praktischer Leitfaden zur ersten Einschätzung des Trinkrisikos für Angehörige

Vier einfache Fragen können als erstes Screening-Instrument für das Trinkrisiko in der Familie dienen, ersetzen jedoch keine professionelle Diagnose. Dieser Artikel erläutert die Fragestellung des CAGE-Fragebogens, die Interpretation der Ergebnisse und Handlungsempfehlungen, um Ihnen zu helfen, das Trinkverhalten eines Angehörigen objektiv zu beobachten, ohne Konfrontation zu erzeugen.

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