Wissen und Geschichten
Inhaltszentrum
Nach Gesundheitsrisiken, Behandlung, Genesung und Angehörigenunterstützung thematisch lesen – weniger Zeit mit irrelevanten Informationen verschwenden.

Zuerst nach Themen Inhalte finden
Sie müssen nicht mit dem neuesten Beitrag beginnen. Wählen Sie die Rubrik, die dem aktuellen Problem am nächsten kommt, und lesen Sie dann weiter.
Alkoholbedingte Gesundheitsrisiken
Leber, Schlaf, Emotionen und häufige Begleiterkrankungen: Zuerst die Probleme klar benennen, dann über das Vorgehen sprechen.
Weiter informierenRückfälle und Unterstützung in der Genesung
Ein Rückfall bedeutet nicht, dass alles verloren ist. Hier finden Sie umsetzbare Maßnahmen zur Stabilisierung, Grenzen und den richtigen Zeitpunkt, Hilfe zu suchen.
Weiter informierenWie andere diesen Abschnitt durchlebt haben
De-identifizierte Erfahrungen aus Kommunikation, Entscheidungen und Pflege, um das Gefühl der Isolation beim Allein-Durchstehen zu verringern.
Weiter informierenVon der Erkennung bis zum Finden von Hilfe
Der Reihe nach lesen: Abhängigkeitserkennung, Entzugssicherheit, Behandlungsablauf und familiäre Unterstützung.
Weiter informierenDiese Geschichten haben mir geholfen, mit dem Trinken aufzuhören
Die reale Situation von Patienten und Angehörigen. Wenn Sie einen Abschnitt lesen, müssen Sie nicht sofort alle Probleme lösen.
Weiter informierenKrankenhausleistungen und Team-Neuigkeiten
Terminvereinbarungen, Serviceaktualisierungen und aktuelle Informationen, damit Angehörige ihre Informationen abgleichen können.
Weiter informierenNeueste Inhalte
Sie können auch direkt die zuletzt aktualisierten Artikel durchstöbern.

Alkoholfreie Getränkeliste für Familientreffen: Guter Ersatz, volle Stimmung
Bei Familientreffen kann der Ersatz von Alkohol durch alkoholfreie Getränke sowohl die Atmosphäre aufrechterhalten als auch das Rückfallrisiko senken. Dieser Artikel bietet hausgemachte Getränkeoptionen, fasst die Warnsignale für einen Rückfall von Stimmungsschwankungen bis hin zu Kontrollverlust zusammen und gibt umsetzbare Bewältigungsschritte, um Familien dabei zu helfen, in der Zusammenkunft ein sicheres und unterstützendes Umfeld zu schaffen.
Weiter informieren
Familienzusammenkunft ohne Alkohol: Von der Kommunikation bis zur Umsetzung
Angesichts des Drucks durch Trinksprüche und Familientreffen während des Frühlingsfestes: Wie können abstinente Personen und ihre Angehörigen dies würdevoll bewältigen? Dieser Artikel bietet einen 48-Stunden-Aktionsrahmen, der Familienkommunikation, Sicherheitsvorkehrungen und alternative Aktivitäten abdeckt, um Ihnen zu helfen, „nicht zu trinken“ in einen umsetzbaren Plan für das Familientreffen zu verwandeln, anstatt in ständiges Grübeln.
Weiter informieren
Feiertagsstress und Trinkverlangen: Erstelle deine Rückfall-Auslöser-Liste
Feiertagsgesellschaften, emotionale Schwankungen und freie Zeit können sich leicht zu einem Rückfallrisiko summieren. Dieser Artikel bietet eine praktikable Methode mit einer „Checkliste für Auslösepunkte“, die Ihnen hilft, Hochrisikosituationen, Grenzen, Eskalationssignale und Maßnahmen zur Risikominderung zu erkennen, um in Drucksituationen die Nüchternheit zu bewahren.
Weiter informieren
Praktischer Leitfaden: An Feiertagen wenig oder gar nicht trinken – Überlebensstrategien für Familientreffen
An Feiertagen ist der Druck, zum Trinken aufgefordert zu werden, groß, aber nüchtern zu bleiben oder die Menge zu reduzieren ist durchaus machbar. Dieser Artikel bietet konkrete Schritte zur Vorbereitung im Vorfeld, zum Umgang vor Ort, zu Ausstiegsplänen und zur Anpassung im Nachhinein, um dir zu helfen, bei Familientreffen deine Trinkziele einzuhalten, Konflikte zu reduzieren und Gesundheit und Beziehungen zu schützen.
Weiter informieren
Umgang mit depressiven Verstimmungen in der Rehabilitation: Erst Sicherheit, dann Tempo
Nach dem Alkoholentzug können depressive Verstimmungen auftreten. Dieser Artikel bietet Hinweise zur Beobachtung im familiären Umfeld, Gesprächsleitfäden und Empfehlungen für die Anbindung an Fachpersonal, um Angehörigen zu helfen, Veränderungen unter Wahrung der Sicherheit zu fördern.
Weiter informieren
Was tun bei emotionaler Instabilität während der Alkoholentwöhnung? 7 praktische Schritte zur psychischen Stabilisierung
Frühe Angst, Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen während der Alkoholentwöhnung sind kein Zeichen von Willensschwäche, sondern die Anpassung des Gehirns. Dieser Artikel bietet eine umsetzbare Checkliste und einen gestuften Ansatz zur Bewältigung, um dir zu helfen, „seelisches Unwohlsein“ in erkennbare, behandelbare konkrete Signale zu verwandeln.
Weiter informierenEntspannung ohne Alkohol: Konkrete Alternativen für nach der Arbeit und vor dem Schlafengehen
Das Glas Wein nach Feierabend, der Schluck „zum Einschlafen“ vor dem Zubettgehen – aus Gewohnheit wird oft schleichend eine Abhängigkeit, die schwer zu stoppen ist. Dieser Artikel bietet fünf Entspannungsmethoden ohne Alkohol, die auf die beiden Hochrisikosituationen nach Feierabend und vor dem Schlafengehen zugeschnitten sind und konkrete, umsetzbare Schritte liefern, um dir zu helfen, den Kreislauf des „gewohnheitsmäßigen Öffnens der Flasche“ zu durchbrechen und die natürliche Entspannungsfähigkeit deines Körpers wiederzufinden.
Weiter informieren
Entspannung ohne Alkohol: 10 umsetzbare Methoden, die dir das Durchatmen zurückgeben
Alkohol wird oft fälschlich als Entspannungsschalter angesehen, kann jedoch Angstzustände und Abhängigkeit verstärken. Dieser Artikel bietet 10 Methoden zur Entspannung ohne Alkohol – von Körpersignalen bis hin zu alltäglichen Übungen – und hilft dir, eine nachhaltigere Form des Stressmanagements aufzubauen.
Weiter informieren
Was kann man Freitagabend tun, statt zu trinken? Sieben umsetzbare Alternativen
Wochenendnächte sind oft eine Hochrisikophase für Rückfälle; Langeweile, Gewohnheit und sozialer Druck können leicht Verlangen auslösen. Dieser Artikel bietet sieben konkrete, umsetzbare Alternativaktivitäten, die dir helfen, die Leere am Freitagabend im Voraus zu füllen und das Risiko impulsiven Trinkens zu senken.
Weiter informieren