Wie wird Alkoholabhängigkeit behandelt? Ein Leitfaden von Diagnose über Entzug bis zur Rückfallprävention

Die Behandlung besteht nicht nur aus der Einnahme von Medikamenten oder einem Schwur. Dieser Artikel erläutert, wie die gestufte Bewertung, der sichere Entzug, die psychologische Unterstützung und die Nachsorge miteinander verzahnt sind.

Wie wird Alkoholabhängigkeit behandelt? Ein Leitfaden von Diagnose über Entzug bis zur Rückfallprävention

Erst bewerten, dann den Weg wählen

Das Risikoniveau entscheidet, ob ambulante Nachsorge oder stationäre Überwachung erfolgt, und bestimmt auch die Intensität von Untersuchungen und Überwachung.

Das Ziel der Entzugsphase ist Sicherheit

Behandlung von Beschwerden wie Zittern der Hände, Schlaflosigkeit, Blutdruck- und Herzfrequenzschwankungen, um das Risiko schwerer Entzugsereignisse zu senken – nicht darum, wer am schnellsten aufhört.

Erst nach dem Entzug beginnt die Festigung

Verlangen nach Alkohol, Trinksituationen und emotionaler Stress erfordern psychologische und familiäre Unterstützung sowie die Planung von Nachsorgeterminen.

Weiterführende Lektüre: Themenbereich zu den Gefahren von Alkoholmissbrauch und Alkoholabhängigkeit.

Was Sie als Nächstes ansehen können

Dieser Artikel dient der Gesundheitsaufklärung und ersetzt keine persönliche Untersuchung und Bewertung. In Notfällen rufen Sie bitte die örtliche Notrufnummer an oder begeben Sie sich zur nächstgelegenen medizinischen Einrichtung.

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Welche Gefahren birgt langfristiger Alkoholmissbrauch? Warten Sie nicht, bis es „zu spät“ ist, um es ernst zu nehmen.

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